Die Krise des Kapitalismus und die Perspektive der Kämpfe

Vortrag und Diskussion in Bern/Zürich mit GenossInnen von den Freundinnen und Freunden der klassenlosen Gesellschaft (Berlin) und Eiszeit (Zürich)

Freitag, 13. April 2012, 19:30 Uhr
Infoladen Kasama (Zürich)

Samstag, 14. April 2012, 19:30 Uhr
Infoladen Reitschule (Bern)

Weltweit überstürzen sich die Ereignisse im Takt der Krise. Indem sich die Regierungen bis über beide Ohren verschuldeten, konnten sie in aller Welt die sogenannte Finanzkrise eindämmen; dann präsentierten die Ratingagenturen ihnen eine Rechnung, die sie umgehend an die Lohnabhängigen weiterreichten. Das Resultat des ganzen Manövers ist kein neuer Aufschwung, sondern eine noch bedrohlichere Krise der Staatsfinanzen, deren Bewältigung durch knallharte Sparprogramme für Unmut sorgt. Die globale Krise hat binnen kürzester Zeit eines geschafft: Millionen gehen gleichzeitig an allen Orten der Welt mit den selben Anliegen auf die Straße. Es geht um das immer prekärere Überleben in den herrschenden Verhältnissen. Es geht ums Ganze.
In dieser Situation wollen wir über die Ursachen der Krise diskutieren, die nicht im Fehlverhalten Einzelner oder in einer falschen Politik, sondern in der Struktur des Kapitalismus selber liegen. Gleichzeitig stellt sich die Frage, welche Potentiale die Proteste bergen, die sich gegen die Folgen der Krise und die politischen Lösungsversuche erheben.

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